Sonntag, 12. Februar 2012

ADHS / ADS

Informationen zum Thema Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS), zur Hyperkinetischen Störung (HKS), zur Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADS) bieten folgende Seiten:



Einen hilfreichen einführenden Leitfaden ADHS bietet der Hamburger Arbeitskreis ADS zum download an:


Ein sehenswertes Video zum Thema:


Samstag, 14. Januar 2012

Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet. Ein Ratgeber für Eltern, Fachkräfte und Provider.


"In unserem Land sind bis zu 600.000 Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren von Magersucht bedroht. Ein großes Problem sind Websites im Internet, die Essstörungen verherrlichen und Jugendliche in ihrer Krankheit bestätigen.
Die Broschüre liefert Eltern und pädagogischen Fachkräften handfeste Informationen über erste Symptome und vor allem die Quellen der Gefahr. Wie erkenne ich eine Website, die Essstörungen verherrlicht, wo finde ich diskreten und verlässlichen Rat, wenn mein Kind betroffen ist? Verantwortungsbewusste Internet-Anbieter finden in der Broschüre Wege und Vorschläge, wie sie mit derartigen Angeboten umgehen können."



Erzieher in Kitas

Hier geht's zur Studie.

Die neue, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Studie "Männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten" stellt fest, dass Männern die Türen der Kindertageseinrichtungen weit offen stehen. Darin sind sich Träger und Leitungen von Kitas und die Eltern einig.Trotzdem, so die Untersuchung, liegt der Männeranteil an den pädagogischen Fachkräften in Kitas bei 2,4 Prozent. Warum ist das so und wie kann man das ändern? Darauf und auf zahlreiche andere Fragen gibt die Studie interessante Antworten.

Es ist wichtig, dass in der frühkindlichen Erziehung Frauen und Männer gemeinsam arbeiten, und zwar für Jungen ebenso wie Mädchen, denn im frühkindlichen Bereich fehlen moderne männliche Rollenvorbilder und Bezugspersonen für Mädchen und Jungen: Gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen führen häufig zu abwesenden familiären Vorbildern und die vorhandenen familiären Vorbilder müssen nicht unbedingt den Erwartungen an moderne männliche Rollenbilder entsprechen.

Quelle

Hier Videos zum Thema:




 

(In meiner Klasse am Berufskolleg Bethel  sind zur Zeit sechs Männer in Ausbildung zum Erzieher.)

Donnerstag, 13. Mai 2010

Der Beitrag der Medien zum Schlankheitswahn

In "Reviving Ophelia. Saving the Selves of Adolescent Girls" stellt die media education foundation die Beziehung zwischen dem gesellschaftlich einflussreichen Schlankheitswahn und den Medien her. Der Film greift Inhalte des gleichnamigen Buches von Mary Pipher auf und lässt diese zu Wort kommen.



M. Pipher: "Girls are coming of age in a very poisonous, girl-hurting culture. And Reviving Ophelia is my attempt to talk about the developmental issues of girls this age, the culture they live in, the needs they have at this age that are and are not being met by American culture. (...)
There’s a lot of messages that girls get, and again, some of
them are almost on a level of osmosis. In other words, they’re not real direct messages. The most important thing is that girls are seeing, really from the time
they are much younger than teenagers, they’re seeing over and over, the same kinds of images of women that are considered beautiful. Those women tend to be thin, they tend to be very unnatural looking, they tend to often be very sexualized images of women. So that image is internalized, and what happens when that image is internalized, is virtually all girls and women end up feeling inadequate. They end up feeling, I’m not pretty enough, I’m not thin enough, my skin isn’t clear enough and so on and so on."

Auszug aus dem Filmtranscript: http://www.mediaed.org/assets/products/303/transcript_303.pdf

Und um ein Missverständnis zu thematisieren. Auch die Jungen sind betroffen. Sie werden ebenso hineingezogen in objektivierbare, handelbare, kommerzialisierbare und kommerzielle Orientierungsmuster. Mary Pipher betont das ausdrücklich.

Alles leider nur in englischer Sprache. Wünschenswert wäre eine deutsche Bearbeitung.

Freitag, 7. Mai 2010

Anorexie im Internet

Crisi und Ricci haben sich mit dem Thema Anorexie im Internet auseinandergesetzt und eine Homepage kreiert. Das Ergebnis kann hier studiert werden:

Blog zu Pro-Ana- und Pro-Mia-Seiten

Der folgende Link führt zu einem Blog, den Christina und Ole erstellt haben. Ziel war es, pros und cons mit Blick auf Pro-Ana- und Pro-Mia-Seiten vorzustellen und so zur kritischen Information beizutragen.

Samstag, 13. März 2010

Thema Magersucht

Hier ist der Filmbeitrag aus der Dove-Kampagne, über den wir in Medienpädagogik vorgestern sprachen:
[der Film steht leider nicht mehr zur Verfügung]


Und hier ein weiterer:
[der Film steht leider nicht mehr zur Verfügung]


Infos zur Dove-Kampagne hier:




Möchten Sie noch etwas Kritisches zum Dove-Unilever-Konzern sehen?

Dann bitte:



Hier meine Quelle, übrigens auch ein Blog:
http://www.werbeblogger.de/2007/10/04/der-dove-effect/




Palmölfabrik (Um auf den Greenpeace-Beitrag zu kommen, einfach die Fabrik anklicken.)

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Web 2.0 und Urheberrecht. Nicht alles was geht, ist auch erlaubt.


Informieren Sie sich genau über die Grenzen des rechtlich Erlaubten, wenn Sie im Web 2.0 unterwegs sind.
Lesen Sie die folgende Broschüre: http://www.irights.info/fileadmin/texte/material/broschuere_klicksafe_irights_urheberrecht_internet.pdf

Die Broschüre haben erstellt:
"klicksafe", die Initiative für mehr Sicherheit im Internet: https://www.klicksafe.de/
und

"irights.info", Urheberrecht in der digitalen Welt: iRights.info

Beide Adressen sind sehr empfehlenswert, wenn man selbst Nutzer und Produzent im Rahmen des Web 2.0 ist und rechtlich auf der sicheren Seite sein will.

Samstag, 17. Oktober 2009

Gelassenheit


Unter dem Titel und der Haltung der "Gelassenheit" haben wir die Unterrichtsreihe zur Salutogenese abgeschlossen. Was uns wesentlich erscheint, haben wir kurz auf buntem Papier - danke an Lena für die Papierspende! - notiert und angeheftet: Zum Lesen bitte anklicken!


Allen, die sich mit dem Thema Gelassenheit weiter beschäftigen möchten, seien zwei Buchtitel empfohlen:


Eckhard Schiffer: Reise zur Gelassenheit, erschienen bei Herder, und:

Verena Begemann: Hospiz - Lehr- und Lernort des Lebens, bei Kohlhammer erschienen. Die letzte Arbeit ist eine der besten Arbeiten der letzten Jahre zum Thema Lebenskunst, eine Kunst, die ihren Ursprung im Verständnis der Endlichkeit hat.

.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Einlösung des Büchergutscheins


Ich habe gestern Ihren Gutschein eingelöst und mir den neuen Roman von Richard Powers, "Das größere Glück" gekauft. Der Roman handelt von der Suche nach einem Glücks-Gen. Es geht um eine junge Frau, die trotz schwieriger Lebensumstände vor Glück nur so strahlt. Ihre Mitmenschen wollen Thassas Geheimnis ergründen und fragen sich: Trägt sie ein spezielles Glücks-Gen in sich? ...

Lesen Sie, wenn Sie Lust haben, ein Interview mit Herrn Powers auf Spiegel-Online mit dem Titel: "Wissen kann unfrei machen"

Sie haben mir eine große Freude gemacht! Danke dafür!

Samstag, 26. September 2009

weltwärts


(Fotoquelle: Picasa)

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, für ein Jahr z.B. nach Mexiko, Nicaragua, Peru, Mosambik, Südafrika zu gehen, um dort Freiwilligenarbeit zu leisten?

Montag, den 28.09.09 können Sie sich ab der 7. Stunde (halb 2) in N23 über den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst informieren.

Frau Herrmann vom Welthaus Bielefeld informiert Schülerinnen und Schüler über das bundesweite Projekt weltwärts.

Guerrilla-Gardening

Ein eigensinniges Konzept zur Verschönerung des Sozialraumes ist

Guerilla Gardening

"Guerilla Gardening" nennt sich der neue Trend, der in New York bereits in den siebziger Jahren begann, in London seine stärkste Verbreitung fand und nun auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Vor allem in Berlin wimmelt es von Botanik-Aktivisten und Pflanz-Partisanen. Ihr Ziel ist es, aus Gehwegen und vollgemüllten Verkehrsinseln blühende Oasen aus Blumen und Sträuchern zu machen. Dabei finden die Bepflanzungen immer nachts statt, denn "Guerilla Gardening" ist illegal. Nur wer eine Genehmigung der Stadt hat, darf auf öffentlichen Plätzen etwas anpflanzen. Aber die Polizei – platzt sie denn einmal zufällig in eine Bepflanzungsaktion – ist meist eher amüsiert und lässt die Blumenfreunde friedlich weiterarbeiten.
Aber seit wann ist Gartenarbeit cool? Hält man als Jugendlicher Rasenmähen, neben Tischdecken und Hausschuhen, nicht für den Inbegriff des Spießigen? "Nein, durch unser soziales Engagement wollen wir diese trostlose Gegend hier verschönern", sagt einer der Wildgärtner, der seinen Namen nicht nennen möchte. "Außerdem gefällt uns der Gedanke, dass wir etwas Verbotenes tun, was aber eigentlich jeder gut findet. Wer will denn nicht lieber Blumen vor seiner Haustür haben, anstatt Müll und Unkraut?", sagt ein anderer, der sich komplett in seinen schwarzen Kapuzenpulli hüllt. So wird plötzlich Gartenarbeit aufregend, spannend und zur neuen Freizeitgestaltung: Umgraben statt Angraben, Pflanzen statt Tanzen. Ein Mädchen der Hamburger Gartentruppe liebäugelt mit den Primeln, die sie gerade gepflanzt hat. "Wie schön wäre es, wenn überall in der Stadt die Gehwege so hübsch aussähen wie hier." (Quelle: Art-Magazin, s.u.)

Weitere Infos erhalten Sie auch hier:

http://www.gruenewelle.org/index_de.html
http://www.art-magazin.de/szene/5486/
http://www.muellerkonzept.de/blog/2009/05/22/guerilla-gardening-das-buch-zur-realitat/


Donnerstag, 24. September 2009

Widerstandsressourcen fördern Resilienz

"Bei Untersuchungen von so genannten resilienten Kindern wurden stets wiederkehrende Merkmale entdeckt.

Die persönlichen Merkmale sind u.a.:

Positives Selbstkonzept und Selbstbild
Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit
Kognitive und soziale Fähigkeiten (z.B. gute Schulleistungen oder die Fähigkeit auf Menschen offen einzugehen)
Hohe Eigenaktivität (die Kinder sind in der Lage sich selber Hilfe zu organisieren)
Stabile und vertrauensvolle Beziehung zu mindestens einer Person
Selbstvertrauen und Selbstverantwortung
Hohe Leistungsmotivation (Ehrgeiz)

Merkmale einer resilienzfördernden Umwelt:

Warmes, offenes, ehrliches Familienklima
Soziales Umfeld, in dem das Kind angenommen und akzeptiert wird
Finanzielle und materielle Sicherheit
Die Umwelt (z.B. Raumgestaltung der Kita; Kinderzimmer) ist so gestaltet, dass das Kind seine
Selbstwirksamkeit erfahren kann und Erfolge erlebt
Sorgen, Wünsche und Gefühle des Kindes werden ernstgenommen
Die Umwelt ist so gestaltet, dass das Kind nicht unnötigen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist (z.B. Schmutz, falsche Ernährung)
Das Kind hat Vorbilder, die ihm ein friedliches und kompetentes Verhalten bei Konflikten vorleben u.v.m.

Man kann diese Merkmale auch Widerstandsressourcen nennen.

Diese Ressourcen unterteilen sich in personale, soziale und körperliche (physische) Ressourcen. Je mehr Ressourcen ein Kind in diesen Bereichen zur Verfügung hat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es resilient ist und schwierige Situationen ohne Schaden übersteht.

Maßnahmen zur Unterstützung eines positiven Selbstkonzepts:

Möglichkeiten bieten, in denen das Kind seine Selbstwirksamkeit erfahren kann
Situationen schaffen, in denen das Kind garantiert durch eigenes Tun Erfolge erzielen kann (Kurz: Erfolgserlebnisse ermöglichen)
Herausforderungen bieten, bei denen das Kind gefordert wird und die es ohne Überforderung gut bewältigen kann.
Dabei motivierend zur Seite stehen
Nicht zu schnell eingreifen und dem Kind Freiraum zur eigenen Erprobung der Fähigkeiten ermöglichen
Dem Kind signalisieren, dass seine Leistungen geschätzt werden und seine eigenen Fortschritte loben, dabei nicht mit anderen Kindern vergleichen
Durch Nicken, Lächeln, Liebkosungen und Blicke zeigen, dass das Kind angenommen und geliebt wird, dass es willkommen ist."

Quelle: Nach einem Aufsatz von Renate Zimmer, http://www.erziehungswelten.de/2007-07/resilienz-und-salutogenese-was-macht-kinder-stark.html

Donnerstag, 17. September 2009

Sonntag, 13. September 2009

Kreative Anwendungsmöglichkeiten von Computerspielen

Ole gibt jetzt auf seinem Blog einen ausführlichen und sehr empfehlenswerten

Überblick zum Thema creative games.

Wer Oles Blog noch nicht verfolgt, hier ist der Link:

http://ewundmpa-ole.blogspot.com/2009/09/computerspiele-spielkultur.html

Entropie

Vielleicht sind Sie beim Begriff „Entropie“ im letzten Aushang hängen geblieben. Für unsere Zwecke reicht die schlichte Übersetzung des komplexen physikalischen Begriffs mit „Unordnung“. Zunahme von Entropie bedeutet mithin Zunahme der Unordnung in einem System, hier dem Individuum. Zunahme von Negentropie (= negativer Entropie) umgekehrt Zunahme von Ordnung. Systeme haben die natürliche Tendenz zur Unordnung, was ein ziemlich bekanntes Phänomen ist, wenn man sich zum Beispiel die Entwicklung des Ordnungsgrades von Küchen insbesondere nach dem Kochen ansieht. Was für Küchen gilt, gilt auch für Menschen, die ja in ständigem Austausch mit der Welt stehen. Ich erwähne nur den berühmten Zahn der Zeit, der an uns allen nagt. Die Widerstandsressourcen wirken negentropisch.

GRR-GRD (generalisierte Widerstandsressourcen bzw. -defizite)

Ergänzend zum Konzept des Kohärenzgefühls (SOC) ist das Konzept der Widerstandsressourcen (GRR) von großer Bedeutung. Über den unten folgenden Link erhalten Sie eine gute Einführung in das Konzept:

http://www.reformhaus-fachlexikon.de/fp/archiv/krankheiten/Salutogenese.php

Dort lesen Sie:

"GRR = generalisierte Widerstandsressourcen: Neben dem SOC arbeitete Antonovsky ein weiteres Element der Salutogenese heraus, die generalisierten Widerstandsressourcen (GRR). Als generalisierte Widerstandsressourcen (GRR) bezeichnet Antonovsky sowohl individuelle (z.B. körperliche Faktoren, Intelligenz, Bewältigungsstrategien) als auch soziale und kulturelle Faktoren (z.B. soziale Unterstützung, finanzielle Möglichkeiten, kulturelle Stabilität), die als Ressourcen die Widerstandsfähigkeit einer Person erhöhen.Solche Widerstandsressourcen haben zweierlei Funktionen. Zum einen prägen sie kontinuierlich die Lebenserfahrungen und ermöglichen es, bedeutsame und kohärente Lebenserfahrungen zu machen, die wiederum das Kohärenzgefühl formen. Und zum anderen wirken sie als Potential, das aktiviert werden kann, wenn es für die Bewältigung eines Spannungszustandes erforderlich ist. Die Individuen unterscheiden sich darin, wie erfolgreich sie derartige Spannungszustände bewältigen. Das Coping-Konzept (Coping = Bewältigung) ist zentral für das Modell der Salutogenese. Stressoren können nicht (immer) vermieden werden, wichtig ist, wie mit belastenden Situationen und körperlichen Spannungszuständen umgegangen wird. Bei schlechter Spannungsbewältigung kann ein Stresssyndrom entstehen, und die Position auf dem Gesundheits-Krankheits-Kontinuum kann sich in Richtung Krankheit verschieben. Eine gute Stressbewältigung hat dagegen einen gesundheitsförderlichen Effekt.Die Rolle der Stressoren im Rahmen der GRR:Antonovsky postuliert, dass Stressoren einen Spannungszustand erzeugen, der darauf zurückzuführen ist, dass Menschen nicht wissen, wie sie in einer Situation reagieren sollen. Weiterhin definiert Antonovsky einen Stressor als ein Merkmal, das Entropie in ein System bringt; es handelt sich folglich um Lebenserfahrungen, die durch Inkonsistenz, Unter- oder Überforderung und fehlende Teilhabe an Entscheidungsprozessen gekennzeichnet sind.Antonovsky unterscheidet in Übereinstimmung mit anderen Autoren chronische Stressoren, größere Lebensereignisse sowie alltägliche Ärgernisse (im Englischen ”daily hassles”). Der Organismus reagiert auf einen Stressor mit einem Spannungszustand (tension), der pathologische, neutrale oder heilsame Auswirkungen haben kann.Antonovsky weist weiterhin darauf hin, dass die generalisierten Widerstandsressourcen negative Entropie in das System Mensch bringen, also die durch Stressoren ausgelöste Entropie abfedern. Sind nun ausreichend Widerstandsressourcen vorhanden, können Menschen ein starkes SOC ausbilden.Im ”inneren Milieu” des Individuums müssen diese verschiedenen GRRs koordiniert, gewichtet und organisiert werden. Ihre funktionale Gemeinsamkeit liegt wiederum in dem Kohärenzgefühl (sense of coherence) begründet, das zu einer erfolgreichen Spannungsbewältigung beiträgt."

Freitag, 11. September 2009

Kinder und Jugendliche stark machen

Vergleichen Sie die folgenden Links:

Zur Initiative "Mach dich stark für starke Kinder" der Caritas von 2007:
http://www.caritas.de/36345.html

Zur Initiative der Caritas für benachteiligte Jugendliche:
http://www.achten-statt-aechten.de/

Hier ist ein Kinospot zum Thema "Kinder stark machen":

http://www.notbremse.net/Superhelden_Kino_Spot.wmv